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Kita Queller Falkenküken
Kita Queller Falkenküken

Moderne Kita in Quelle

Die Kita Queller Falkenküken hat im August 2019 in einem von der BGW neu gebautem Gebäude ihren Betrieb gestartet.

Die Kita liegt in einem Wohngebiet, in der Nähe befinden sich ein Wald- und Wiesengebiet - das Hammerholz, welches viele Möglichkeiten zur Naturerfahrung bieten.

Profil

Alle Kinder sollen bei uns Geborgenheit erleben, sich angenommen wissen und zu mündigen Menschen heranwachsen können. Jedes Kind ist in seiner Einmaligkeit willkommen. Im Mittelpunkt unsererer pädagogischen Arbeit steht die Förderung der Individualität, der Lebensfreude und des sozialen Wohlbefindens der uns anvertrauten Kinder. Kinder im Alter zwischen 1 bis zum Schulbeginn können voneinander und miteinander lernen und aufwachsen. Damit eine ganzheitliche Entwicklung für jedes Kind möglich ist, liegt uns eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und dem pädagogischem Team sehr am Herzen.

Die Kita Queller Falkenküken arbeitet nach dem Situationsorientierten Ansatz. In allen Einrichtungen der Falken Kindertagesstätten gibt es Grundsätze wie Partizipation , demokratische Erziehung und Selbstbestimmung. Wir wollen die Kinder auf ihrem Weg zu eigenständigen Persönlichkeiten begleiten und fördern.

Räume und Außengelände

Die Räumlichkeiten sind, wie in den anderen Kiten die die BGW in Bielefeld gebaut hat, dem Raumprogramm des Landesjugendamtes angepasst. Jede Gruppe hat einen großen Gruppenraum mit Tischen, Bauteppich und Spielecke, einem Nebenraum und einem Schlafraum. Im oberen Bereich gibt es einen großen Spielflur, der multifunktional genutzt werden kann. Es gibt noch einen Bewegungsraum bzw. eine Turnhalle für alle Gruppen. Jede Gruppe hat einen eigenen Ausgang.

Das Außengelände bietet verschiedene Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Es gibt Nestschaukel, Sandkasten, Matschanlage und Klettermöglichkeiten für U3 und Ü3 Kinder. Jede Gruppe hat einen eigenen Ausgang nach draußen. An das Außengelände der Kita grenzt direkt der öffentliche Spielplatz mit verschiedenen Spielgeräten.

Einrichtungsadresse

Queller Falkenküken
Schäferkamp 16c
33649 Bielefeld

Kontakt

Tel: 0521 55737252
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Trägerverein

Falken Kindertagesstätten Bielefeld e.V.
Großdornberger Str. 9
33619 Bielefeld

Tel: 0521 102851
Fax: 0521 92379693
Informationen zur Trägerstruktur

Öffnungszeiten

Die Kita Queller Falkenküken ist werktags (Montag bis Freitag) täglich von 07:30 - 16:30 Uhr für insgesamt 45 Stunden geöffnet.

Kinder mit einer Betreuungszeit von 35 Stunden können die Tagestätte von 08:15 Uhr bis 15:15 Uhr besuchen.

22 Schließtage im Kitajahr

  • Andrea Thulke

    Andrea Thulke

    Leitung Queller Falkenküken

    Postadresse
    Kita Queller Falkenküken
    Schäferkamp 16c
    33649 Bielefeld
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    Mobil: /

  • Jan Waschescio

    Jan Waschescio

    Stellvertretende Leitung Queller Falkenküken
    Gruppenleitung Queller Falkenküken

    Postadresse
    Kita Queller Falkenküken
    Schäferkamp 16c
    33649 Bielefeld
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  • Julia Brunken-Lowack

    Julia Brunken-Lowack

    Stellvertretende Leitung Queller Falkenküken
    Gruppenleitung Queller Falkenküken

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    Kita Queller Falkenküken
    Schäferkamp 16c
    33649 Bielefeld
    Kontakt

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    Mobil: /

Tagesablauf

7:30 Uhr: Öffnung der Kita
9:00 Uhr: gemeinsamer Morgenkreis und Frühstück
Anschließend: Start der Aktionen im Vormittagsbereich (Ausflüge, Turnen, Spielaktionen)

12:00 Uhr: Mittagessen

Anschließend: Mittagsschlaf für die Kleinen und Entspannungsrunde für die Größeren
Anschließend: Aktionen im Nachmittagsbereich

15:00 Uhr: Nachmittagsimbiss
16:30 Uhr: Die Kita Queller Falkenküken schließt

Verpflegung

Hinweis April 2020:
Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation in den Kindertageseinrichtungen, wurde von der Geschäftsführung beschlossen der Falken Bielefeld, dass die Essensbeiträge für den April 2020 lediglich von den Familien eingezogen werden, deren Kinder die Notbetreuung der Kita besuchen.

In der Kita am Schäferkamp wird wie in allen Kiten des Vereins Falken Kindertagesstätten Bielefeld e.V. frisch gekocht. Unsere Köchin Claudia Rogga bereitet täglich das Essen für die Kinder in der hauseigenen Küche zu.

Konzept und Downloads

Der Weg zu den Queller Falkenküken

Neues von den Kindertagesstätten der Falken

Freie Plätze in der Kita Theesen


Viele Eltern suchen noch immer händeringend nach freien Kitaplätzen für ihren Nachwuchs. Der Verein Falken Kindertagesstätten Bielefeld e.V., eröffnet in Bielefeld Theesen in der Bohlestraße, 33739 Bielefeld, zum 1.08.20 eine fünfzügige Kita und hat noch freie Plätze zu vergeben.

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Neue Falken KITA in Jöllenbeck


Am 1. August 2020 eröffnet die neue Falken Kita in Bielefeld Jöllenbeck.

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Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei den Falken!?


Die Falken Bielefeld suchen ab August/September 2020 Freiwillige zur Mitarbeit in unseren Jugendzentren (Falkendom, JZ Kamp, JZ Stricker) an unseren Kooperationsschulen (u.a.der Sudbrackschule) oder in unseren Kindertagesstätten.

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Kindertagesstätten in Trägerschaft der Falken Bielefeld

Als Falken Bielefeld sind wir ein erfahrener und zuverlässiger Partner der Stadt Bielefeld und seit 1997 Träger im Bereich der Kindertagesstätten. Als Träger dieser sind wir Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und arbeiten hier aktiv in Arbeitsgruppen. Wir betreiben in Bielefeld bereits Offene Ganztagsschulen (OGS) an Grundschulen, Schulsozialarbeit und führen Ferienspiele durch. All diese Bereiche arbeiten vernetzt und greifen inhaltlich ineinander. Die gute Zusammenarbeit mit anderen Trägern ist uns sehr wichtig, denn das Netz der verschiedenen Bildungssysteme sollte eng geknüpft sein. Um die Entwicklung des Kindes optimal zu fördern und zu begleiten, arbeiten wir mit Beratungs- und Frühförderstellen, unterschiedlichen Einrichtungen sowie anderen Kitas und Grundschulen zusammen.

Seit vielen Jahren sind wir als jugendpolitisch aktiver Verband im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bielefeld vertreten und sind selbstverständlich Mitglied der „AG nach § 78 für Kindertageseinrichtungen“. Neben der guten Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Bielefeld arbeiten wir vertrauensvoll mit weiteren Fachämtern der Stadt zusammen.

Unsere Kindertagestätten verstehen sich als Bildungseinrichtung, welche die Kinder vom ersten bis zum letzten Kita-Tag in ihrer Entwicklung und Persönlichkeit optimal fördern. Unser Ziel ist es, den Kindern ein Umfeld und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen und optimal in ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Wir wollen die natürliche Neugier der Kinder unterstützen, deren eigenaktive Bildungsprozesse herausfordern und Themen der Kinder aufgreifen und erweitern. Durch verschiedene Maßnahmen machen wir den Kindern die Bildungsbereiche zugänglich und begleiten sie dabei. Wir wollen alle Kinder mit ihren individuellen Kompetenzen unterstützen.

Fachpersonal, Qualifikationen und Qualitätssicherung

In sozialen Dienstleistungen stellt das pädagogische Personal, dessen Qualifikationen und damit dessen Fachkompetenzen sowie dessen Engagement die wichtigste Ressource dar. Auch deshalb gilt für alle unsere Angebote bei der Besetzung der hauptamtlichen Stellen das Gebot der Fachlichkeit.

In der Regel arbeiten in unseren Kindertagesstätten Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen oder Fachkräfte mit vergleichbaren Qualifikationen. Wir haben regelmäßige Teamsitzungen und Klausurtage, unsere Fachkräfte besuchen Fachtage und Fortbildungen und beteiligen sich an den relevanten Fachgruppen und Arbeitskreisen der Stadt Bielefeld sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Die Falkenkita ist vom LWL anerkannte Inklusionskita, in der bis zu 3 Kinder mit besonderem Förderbedarf betreut werden können. Innerhalb des Teams der Falkenkita gibt es eine Fachkraft mit abgeschlossener Zusatzausbildung zur Inklusionsfachkraft und eine weitere Mitarbeiterin, die in der Ausbildung zur Inklusionsfachkraft ist.

Zusätzlich Mitarbeitende in unseren Arbeitsbereichen, wie Ehrenamtliche und Honorarkräfte, besitzen, sofern sie keine pädagogische Ausbildung vorweisen können, als Mindeststandard eine Jugendleitercard (Juleica).
Die Juleica umfasst - neben anderem - einen 30stündigen pädagogischen Gruppenleitergrundkurs und eine Ersthelferausbildung.

Darüber hinaus bieten wir unseren Mitarbeitenden im Rahmen der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen zusätzlich eine 30stündige Schulung für niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote nach § 45b SGB XI an.

Die fachlichen Strukturen sowie die Entscheidungs- und Kommunikationsregeln, deren Sicherung und Verbesserung, werden kontinuierlich durch Leitung, Team und Träger überprüft.

Rechtliche Grundlagen und Bildungsauftrag

Unsere Kindertagesstätten versteht sich als Bildungseinrichtung, welche die Kinder vom ersten bis zum letzten Tag in ihrer Entwicklung und Persönlichkeit optimal fördert. Unser Ziel ist es, den Kindern ein Umfeld und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen und optimal in ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Wir wollen die natürliche Neugier der Kinder unterstützen, deren eigenaktive Bildungsprozesse herausfordern und Themen der Kinder aufgreifen und erweitern.

Hierbei orientieren wir uns auch an den im KiBiz festgelegten Zielen, und an den Bildungsgrundsätzen für Kinder von 0 bis 10 Jahren des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Landes NRW. Die Aufgaben sind nicht untereinander abgegrenzt, sondern überschneiden und ergänzen sich im KiTa-Alltag./p>

Durch verschiedene Maßnahmen machen wir den Kindern die Bildungsbereiche zugänglich und begleiten sie dabei. Dabei werden die Kompetenzen der Kinder durch regelmäßige Beobachtungen in Beobachtungsbögen dokumentiert und gezielt reflektiert. So wollen wir eine Unterstützung der individuellen Kompetenzen eines jeden Kindes ermöglichen./p>

Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

Kinder lernen zunächst vorwiegend handlungs- und erfahrungsbezogen. Emotionale Prozesse, aktuelle Bedürfnisse und Spontanität spielen beim Lernen eine wichtige Rolle. Wir orientieren uns an der Lebenssituation, den Bedürfnissen und den Interessen der Kinder und setzen da an, wo das jeweilige Kind steht.

Um dieser Aktualität gerecht zu werden, gehört es zu unseren Aufgaben, sich durch Beobachtungen und in Gesprächen ein Bild vom Kind in der Kindertagesstätte und von seinen familiären Verhältnissen zu machen. Hieraus entwickeln wir die Strukturierung der Erziehungs- und Bildungsarbeit.

Soziale Inklusion als Erweiterung und Verbesserung des Integrationsansatzes wird heute mit voller Berechtigung seitens der Politik und Gesellschaft gefordert und ist aus unserer Sicht eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe, der wir uns als Verband stellen. Um das Ziel der Beteiligung, insbesondere von Kindern mit Behinderungen, besser zu erreichen, widmen wir uns seit Jahren dem Thema Inklusion und sind hierbei ein erkennbarer Akteur in der Kinder- und Jugendarbeit; vor allem durch das von der Aktion Mensch geförderte Projekt „Freiräume“. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Familienunterstützenden Dienst Bethel, dem Bielefelder Jugendring und in enger Abstimmung mit dem Jugendamt von 2015 bis Ende 2017 durchgeführt und stand unter der Schirmherrschaft des Sozialdezernenten Ingo Nürnberger.

Das Projekt hat bis heute große Strahlkraft auf all unsere Arbeitsfelder und wird thematisch weiter fortgesetzt (> weitere Informationen in der Broschüre „Projekt Freiräume – Inklusion in der Bielefelder Offenen Kinder- und Jugendarbeit“).

Nachfolgend erläutern wir Leitziele unserer pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten:


Demokratie erleben und lernen durch Teilhabe

Wir sind davon überzeugt: Wer in seiner Kindheit und Jugend Demokratie und Beteiligung erlebt, wird sich auch später für eine gerechte, demokratische und solidarische Gesellschaft einsetzen. Deshalb ist es eines der zentralen Anliegen der SJD – Die Falken die gesellschaftliche Mitbestimmung von Kindern zu fördern.

Partizipation - sprich Teilhabe und Mitwirkung – ist nicht nur Methode. Sie ist vielmehr das zentrale Prinzip unserer Arbeit. Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass sie ihr eigenes Umfeld auch mitgestalten und verändern können, dass ihnen Vertrauen, Achtung und Akzeptanz entgegengebracht werden, hat das auch Auswirkungen auf ihr zukünftiges gesellschaftliches Handeln.

Partizipation und Mitbestimmung finden sich beispielsweise in unserer täglichen Erzählrunde wieder, in der auch Probleme behandelt oder Abstimmungen getroffen werden. Hier lernen die Kinder, dass sie etwas bewirken können, wenn sie sich für Ihre Belange einsetzen. Einmal monatlich führen wir eine große Kinderkonferenz zu einem aktuellen Thema durch, hier können die Kinder ihre Wünsche und Forderungen einbringen und in einer Abstimmung schlussendlich ein Ergebnis für oder gegen Etwas erwirken.

Wir nehmen die Kinder mit all Ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst und versuchen ihnen beizubringen auch die Wünsche und Bedürfnisse der Anderen zu respektieren. Denn Selbstbestimmung hat genau dort ihre Grenzen, wo die Rechte und Freiheiten der Anderen eingeschränkt werden. Wir fördern die Selbstständigkeit des Kindes, bieten ihm aber gleichzeitig Orientierung durch klar strukturierte Grenzen, durch ein klares, verlässliches Regelwerk.

Gesundheits- und Ernährungserziehung

Wir messen der Gesundheits- und Ernährungserziehung einen großen Stellenwert bei. Hier können wir, neben dem Elternhaus, Grundlagen für einen gesunden Lebensstil legen.

Ernährungserziehung

Bei uns gilt der Grundsatz: in allen unseren Kitas wird vor Ort frisch gekocht. Hierbei verwenden wir frische Lebensmittel, vorwiegend aus der Region, meistens biologisch angebaut. Die Kinder wachsen bei uns damit auf, dass das Essen frisch zubereitet wird, und sie werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten hierbei einbezogen. Und sei es nur, dass sie helfen, den Teewagen in die Gruppe zu fahren. Neben der gemeinsamen Zubereitung von Lebensmitteln ist auch die Verarbeitung selbst geernteter Produkte ein wichtiger Bereich der Ernährungserziehung. Ernährungserziehung verfolgen wir auch auf zwei weiteren Ebenen, dem gemeinsamen Einnehmen der Mahlzeiten sowie als pädagogisch aufbereitetes Bildungsangebot.

Hygienische Selbstversorgung/h4>

Durch Vorgeben bestimmter Rituale wie Waschen, Zähne putzen nach den Mahlzeiten, Hände waschen nach dem Toilettengang usw. werden diese Tätigkeiten selbstverständlicher Bestandteil des Alltags.

Ruhe und Entspannung/h4>

Als Ausgleich für die vielen Aktivitäten des Kita-Alltages haben auch Ruhe- und Entspannungsphasen einen großen Stellenwert. Wir wollen ihnen Techniken und Rituale nahebringen, mit denen wir ohne Fernseher, Handy oder Tablet einen Ruhebereich schaffen.

Bewegung/h4>

Die Entwicklung des Kindes ist ein ganzheitlicher Prozess, in dem die Bewegung eine sehr wichtige Bedeutung einnimmt. Hier lernen sie sich selbst und ihre körperlichen Fähigkeiten kennen. Sie erleben die Eigenarten der sie umgebenden Dinge, erfahren physikalische Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten und nehmen Kontakt zu ihren Mitmenschen auf. Kinder erschließen sich ihre Welt durch Bewegung. In der Kindertagesstätte gibt es regelmäßige, zeitlich festgelegte Bewegungsangebote, bei denen der kindliche Bewegungsdrang gezielt unterstützt wird. Bewegung als Prophylaxe gegen Übergewicht und Haltungsschäden. Wir schaffen Bewegungsräume inner- und außerhalb der Kita. Neben dem täglichen Aufenthalt im Freien gibt es im Innenraum der Kita ebenfalls Aktionsräume.

Natur, Ökologische Lebensgestaltung und Bewegung

Naturverbundenheit, Ökologische Lebensgestaltung und Nachhaltigkeit

In unseren Kitas wird eine ökologische und nachhaltige Lebensgestaltung gefördert.

Hierbei ist unser einrichtungsübergreifendes Projekt „Kita auf dem Bauernhof“ besonders hervorzuheben. Eine Erzieherin mit umweltpädagogischer Zusatzausbildung fährt täglich mit einer Gruppe von Kindern aus unseren Kitas auf einen von den Falken betriebenen Bauernhöfe (Halhof oder Ramsbrockhof). Dort sammeln die Kinder Erfahrungen mit Rindern, Schafen und Pferden. Sie bauen Gemüse in selbst angelegten Beeten an und erkunden die hiesige Natur und Umwelt mit Kescher und Lupe. Und ganz nebenbei erlernen sie im „Tun“ den praktischen Gebrauch von Werkzeug.

Bei der Gartenarbeit erleben die Kinder den Wechsel der Jahreszeiten und den wiederkehrenden Rhythmus von Werden und Vergehen. Sie lernen die Freude kennen, selbst säen, ernten, verarbeiten und genießen zu können. Beim Spiel in unseren Kindertagesstätten werden vielfältige Materialien aus Natur und Umwelt verwendet. Die Kinder trennen Müll und lernen die Bedeutung von Müllvermeidung, Wiederverwendung und Umweltverschmutzung kennen. Sie wissen, dass Wasser eine lebensnotwendige Ressource ist und verwenden es sparsam.

Bewegung

Kinder bewegen sich gerne ausgelassen und immer zum eigenen Vergnügen. Sie brauchen mehrmals am Tag die Gelegenheit, ihren großen Bewegungsbedürfnissen nachzukommen. Die Entwicklung des Kindes ist ein ganzheitlicher Prozess, in dem die Bewegung eine sehr wichtige Bedeutung einnimmt.

Hier lernen sie sich selbst und ihre körperlichen Fähigkeiten kennen. Sie erleben die Eigenarten der sie umgebenden Dinge, erfahren physikalische Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten und nehmen Kontakt zu ihren Mitmenschen auf. Kinder erschließen sich ihre Welt durch Bewegung. Damit ist Bewegungserziehung nicht nur auf eine Förderung der motorischen Entwicklung ausgerichtet, sondern sie sieht das Kind in seiner emotionalen, sozialen, geistigen und körperlichen Ganzheit. So wird über die Bewegung auch die gesamte Entwicklung des Kindes gefördert.

Um sich gesund entwickeln zu können, brauchen Kinder vielseitige, regelmäßige Bewegungsanreize. Die Umwelt, in der Kinder heute aufwachsen, lässt ihnen aber kaum mehr Spielraum für selbständiges und räumlich freies Handeln. Das Auto ist im Alltag selbstverständlich geworden und der Kletterbaum im Garten selten. Erfahrungen können aber nur im eigenen Handeln gemacht werden, so wird den Dingen auf den Grund gegangen.

In der Kindertagesstätte gibt es regelmäßige, zeitlich festgelegte Bewegungsangebote, bei denen der kindliche Bewegungsdrang gezielt unterstützt wird. Weiterhin werden geplante angeleitete Aktivitäten durchgeführt, die gezielt bestimmte motorische Fähigkeiten fördern und ausbauen. Auch die differenzierte Raumgestaltung und -planung in den Gruppen oder im Flur ist Teil dieser Bewegungserziehung. Durch Schaumstoffelemente oder Hängematten, durch Rutsche oder Großbausteine werden Anreize und Gelegenheiten zum Springen, Klettern und Balancieren ermöglicht.

Bei der Überlegung zur Raumgestaltung kommt auch dem Außenbereich eine hohe Bedeutung zu. Das Spiel im Freien bietet neue Erfahrungsmöglichkeiten. Hier werden Kinder in ihren Bewegungsmöglichkeiten weniger eingeschränkt und treffen sich auch in altersheterogenen Gruppen. Der Reiz des „draußen Spielens“ heißt aber auch Erkunden, Ausprobieren, Entwickeln von Phantasien mit und in der Natur. Die Natur dabei zu schätzen und zu schützen, sorgsam mit ihr umzugehen und sie als Bestandteil des eigenen Lebens zu akzeptieren, ist ein weiterer Schwerpunkt unseres Konzeptes. Auch in diesem Bereich können wir auf die Erfahrungswerte der anderen Einrichtungen der Falken zurückgreifen.

Unsere Einrichtungen Falkenkita und die Kita am Freibad Dornberg kooperieren mit Sportvereinen und sind zudem beide vom Landessportbund zertifizierte „Bewegungskitas“.

Interkulturelle Offenheit

Unsere Gesellschaft ist multikulturell. Diese Vielfalt ist nichts Ungewöhnliches mehr und gehört zum normalen Alltag. Interkulturelles Lernen bedeutet erst einmal das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, Traditionen und Religionen, um dann dieses Neue mit in die eigene Kultur einbeziehen zu können. Ausländische Familien, die nach Deutschland gekommen sind, haben eine Gratwanderung zwischen Angleichung an die neuen gesellschaftlichen Verhältnisse und dem Festhalten an der eigenen Identität zu leisten. Im öffentlichen Leben werden viele Anpassungsleistungen abverlangt, im privaten Bereich bleiben die Traditionen des Heimatlandes oft lebendig.

In der Kindertagesstätte wird Fremdes in seiner Andersartigkeit integriert; die hiesigen gesellschaftlichen Rituale und Traditionen werden erklärt und oft gelebt. Das zunächst Fremde bleibt in seiner Andersartigkeit präsent und wirkt als Bereicherung. Es bietet die Chance eines annähernden und verstehenden Umgangs miteinander. Der persönliche Austausch und beispielsweise das Feiern der verschiedenen Feste soll dieses Miteinander fördern und festigen.

Sprache

Das Thema Sprache ist Teil unseres Lebens und Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung. Durch Sprache erschließt das Kind sich seine Umwelt. Wir reden den ganzen Tag miteinander: bei Tisch, beim Spielen, beim Basteln, beim Lesen, beim Wickeln, beim Kommen und Gehen. Kinder lernen das Sprechen durch Hören und Nachahmung. Sie üben, indem sie neue Wörter und Sätze beim Sprechen immer wieder einsetzen. Je mehr das Kind zum aktiven Sprechen aufgefordert und herausgefordert wird, desto größer wird der Sprachschatz sein.

Um dies neben der täglichen Kommunikation zu fördern, machen wir Spiele, die zum Sprechen, Zuhören, Fragen, Erklären und Mitteilen anregen. Die Kinder reden miteinander, tauschen sich aus, stellen Fragen und suchen nach Antworten. Sie äußern ihre eigene Meinung und hören einander zu. Dabei erlernen sie eine Sprachsensibilität für den richtigen Gebrauch der Wörter, auch für ihre zwischenmenschliche Kommunikation. Bilderbuchbetrachtungen gehören zu den wirksamsten Formen der Sprachförderung. Wird diese Betrachtung als Dialog gestaltet, eröffnet sie dem Kind besonders vielfältige Lernchancen. Sie enthält eine Vielzahl von Dingen und Ereignissen, die Kinder in Bild und Gespräch kennen lernen können und dient damit auch der Wortschatzerweiterung.

Sprachförderung

Wie im §13 KiBiz festgelegt, erhalten Kinder mit sprachlichen Hemmnissen in unserer Kita gezieltes Sprachtraining von unseren Fachkräften. Mitarbeiter*innen unserer bisherigen Einrichtungen haben bereits 2-jährige berufsbegleitende Fortbildungen zur vorschulischen Sprachförderung besucht. Alle Mitarbeiter*innen sind über die Multiplikatoren des Landes NRW in alltagsintegrierter Spachbildung fortgebildet. Darüber hinaus wenden sie das „Bielefelder Screening“ zum Erkennen drohender Lese-Rechtschreibschwächen an, und dementsprechend das Förderprogramm „Hören, Lauschen, Lernen“.

Aufbau von Vertrauen und Geborgenheit

Für Kinder ist das Erfahren von Vertrauen und Geborgenheit eine der wichtigsten Voraussetzungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung. „Vertrauen und Geborgenheit erfahren“ wird von dem Psychoanalytiker Erik Erikson als „Urvertrauen erleben“ bezeichnet. Hier bekommt der kleine Mensch seine positive Lebensgrundeinstellung und emotionale Sicherheit. Er kann sich anderen mit Neugier und Tatendrang zuwenden, die Welt erforschen und lernen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen. Auf dieser sicheren Basis werden Kontakte zu anderen aufgebaut, wird die Lebenswelt geordnet und können sich neue Erfahrungsräume öffnen.

Dieser Vertrauensaufbau ist die wichtigste Grundlage der Arbeit in der Kindertagesstätte. Wo eine Vertrauensbasis gefunden wird, können auch schwierige Situationen gemeinsam gelöst werden.

Förderung der Selbständigkeit

Kinder wollen selbständig sein. Das heißt, sie wollen selber laufen können, sich selbst an- oder ausziehen, sich selbst ihr Essen nehmen und entscheiden können, mit wem, wo oder was sie spielen wollen.

In der Kindertagesstätte ist das Spiel hierzu hervorragend geeignet. Im Spiel entdeckt das Kind seine eigenen Bedürfnisse, seinen eigenen Rhythmus und macht eigene Erfahrungen. Kinder lernen im Spiel auf vielfältige Art und Weise, sie experimentieren und riskieren, setzen sich mit anderen auseinander oder schlüpfen in andere Rollen. Sie probieren das Erwachsenenleben aus, erfinden Alltagssituationen und ziehen hieraus Rückschlüsse für ihr weiteres Verhalten. Die Kindertagesstätte fördert dieses Selbständig werden.

Neben dem Spiel gibt es im Tagesablauf hierzu genügend Anlässe: beim Abräumen der Tische, bei der Kontaktaufnahme zu anderen, bei der Auswahl von Spielpartnern und -material, bei der Erfüllung kleiner Aufträge. Das Kind kann eigene Erfahrungen sammeln und hat hier die Zeit, die es dazu braucht. Die/Der Erzieher*in wird gezielt Hilfe anbieten, wo es nötig erscheint, aber sie/er wird vor allem auch genügend Freiraum für das eigenständige Handeln geben.

Dies alles geschieht allerdings in einem klar strukturierten Rahmen aus verlässlichen und leicht verständlichen Regeln. Denn Sicherheit muss beachtet und Rücksichtnahme auf andere geübt werden. Kinder benötigen Grenzen, an denen sie sich leicht orientieren können.

Aufbau eines Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins

Im Vordergrund steht für das Kind, sich selbst zu entdecken, zu erkennen und zu verstehen. Somit ist ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit, den Prozess der Ich-Findung des Kindes zu unterstützen und die kindliche Individualität, Originalität und Kreativität zu bestärken.

Im Sinne einer so verstandenen ganzheitlichen Persönlichkeitserziehung entwickelt sich ein grundlegendes positives Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Wenn ein Kind sich bejaht und geliebt fühlt, werden seine vielfältigen menschlichen Grundfähigkeiten zur Entfaltung kommen, wie: zuhören können, mitzufühlen, zu staunen und sich freuen zu können, Grundneugier zu entwickeln, traurig zu sein, sich trösten zu lassen, anderen zu vertrauen, sich beschenken zu lassen, Konflikte zu lösen, Kompromisse zu akzeptieren und verzeihen zu können. Dieser Prozess der Ich-Findung vollzieht sich nur in einem sozialen Umfeld. In der Lebensgemeinschaft mit anderen erfährt das Kind, dass wir im Leben aufeinander angewiesen sind und gemeinsam vieles besser geht. In einer positiven Grundeinstellung zu sich selbst und zu Mitmenschen wird es Teil der Gesellschaft, lernt sich selbstbewusst zu äußern, kann Bindungen eingehen, Konflikte bewältigen und auf andere offen zugehen.

Eigen- und Mitverantwortung

Uns ist es wichtig, jedes Kind in seiner Individualität und seiner Persönlichkeit zu achten. Es soll durch eigene Erfahrungen lernen, sich selbst einzuschätzen und zu entwickeln. Kinder sind schon sehr früh in der Lage, bei Angelegenheiten, die sie betreffen, mit zu entscheiden.

In der Kindertagesstätte wird diese Eigenverantwortung gefördert. Die Kinder wählen ihre Spielpartner selbst, sie wählen Ort und Dauer des Spiels, sie gestalten den Tagesablauf mit und äußern ihre Wünsche, Interessen und Gefühle. Das sind schon erste wichtige Erfahrungen für den späteren Schulbesuch. Wir vermitteln aber auch einen Alltag, der Mitverantwortung beinhaltet. Kleine und Große suchen gemeinsam nach Lösungen, um ein Miteinander zu erfahren. Die Gemeinschaft in altersgemischten Zusammenhängen bietet hierfür beste Voraussetzungen: Die Größeren übernehmen gerne die Mitverantwortung für die Kleineren ihrer Gruppe und helfen z. B. beim Aufräumen. Sie lernen es, Absprachen zu treffen und sie ein zuhalten (z. B. beim gemeinsamen Ausflug das sichere Überschreiten der Straße).

Die Kinder erhalten auch die Möglichkeit, sich aktiv mit Konflikten auseinanderzusetzen, sich zu behaupten, aber auch Kompromisse einzugehen. Das Verhalten der Erwachsenen liefert Modelle und Beispiele, wie soziale Gemeinschaft gelebt werden kann. Die Kinder erhalten Orientierung, die Sicherheit schafft.

Lernmotivation und eigenes Experimentieren

Das Raum- und Materialangebot in der Kindertagesstätte ist so konzipiert, dass jedem Kind die bestmöglichsten Entwicklungsbedingungen zur Verfügung gestellt werden können. Der natürliche Tatendrang und die Neugier auf Neues werden unterstützt und angeregt.

Das Angebot reicht von Knete über verschiedene kreative Materialien bis hin zum Regelbrettspiel, vom Kaufladen bis zur Experimentierecke. Durch geeignete altersentsprechende Angebote schaffen wir dem Kind günstige Entwicklungsbedingungen, geben Anreize und bieten Erfahrungsfelder an. Durch die Auswahl geeigneter Materialien, Zeitstrukturen und Interaktionsbeziehungen geben wir Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, zu experimentieren und sich miteinander auszutauschen. Dabei ist ein schrittweiser Aufbau zu neuen Spiel- und Erfahrungsräumen sehr wichtig.

Wir begleiten das Kind, beobachten seine Aktivitäten und regen zu weiterführenden Entwicklungsschritten an. Wir fördern seine kognitiven Denkprozesse und geben ihm die nötige Unterstützung. Dabei orientieren wir uns stets an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und Lernanreize zu schaffen bedeutet auch, den Rhythmus des Kindes zu erkennen und es zu unterstützen. Neben den Anreizen brauchen Kinder dann auch Zeit, in der sie das Gelernte ausprobieren und dadurch Stabilität, Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnen können.

Förderung von Phantasie und Kreativität

Phantasie und Kreativität sind natürliche Eigenschaften von Kindern und durchziehen all ihre Lebenssituationen. Kinder setzen sich uneingeschränkt und phantasievoll mit den Materialien auseinander, gehen mit allen Sinnen und mit ihrem ganzen Körper ans Werk. Hierbei sind das Erlebnis und der Prozess wichtiger als das Ergebnis. Kreativ sein heißt, vielfältige und neue Wege zu suchen und sich nicht nur von einer einzigen Lösung überzeugen zu lassen. Kinder werden angeregt, mit verschiedensten Materialien umzugehen, sie kennen zu lernen und ihre persönlichen Ausdrucksformen zu entdecken.

Dabei kommt es, wie oben schon beschrieben, auch auf die Erfahrung der Sinne an, sie mit einzubeziehen und ihnen wieder Aufmerksamkeit zu schenken: zu riechen und zu fühlen, zu schmecken und zu hören. Denn Kinder lernen durch „Begreifen“, sie lernen ganzheitlich. Unverzichtbare Materialien sind Sand und Wasser, Knetmasse, Kleister, Farben, Papier sowie alle natürlichen Stoffe wie Steine, Stöcke und Blätter, Schafwolle oder Materialien aus dem Garten. Zu den kreativen Materialien gehört aber auch Musik, die unterschiedliche Stimmungen begleitet und die Gefühle der Kinder anspricht, z. B. beim Malen.

Kreative Ausdrucksformen finden sich auch im Rollenspiel der Kinder, wenn der Postbote den gerade erstellten, selbst geschriebenen Brief vorbeibringt. Dem Erfindungsreichtum und der Phantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Erlebtes wird im Rollenspiel umgesetzt und verarbeitet.

Musikalische Frühförderung

Empfänglichkeit für Musik und Freude an Geräuschen, die wir mit unserer Stimme erzeugen können, ist uns Menschen in die Wiege gelegt. Die Kita ist ein Ort des Singens und Musizierens. Das bedeutet:

  • Zugang zu Instrumenten
  • Singen mit den Kindern im Morgenkreis, unter Einbeziehung von Musikinstrumenten
  • Einstudieren von Liedern und deren Aufführung (zu Geburtstagen, Feiern, etc.)
  • Integration von Tanz- und Bewegungsspielen
Mathematik und Naturwissenschaft

Die Kinder werden in ihrem Forschungsdrang unterstützt und mathematische Erfahrungsfelder werden in die tägliche pädagogische Arbeit integriert. Anhand von Uhren, Kalendern, Spielgeld, Bausteinen, Obst, Samen, Sand, Wasser wird die Entwicklung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen unterstützt. Forschungsfragen werden nicht vorschnell beantwortet, sondern möglichst gemeinsam ergründet.

Das Team der Queller Falkenküken

Andrea Thulke

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Jan Waschescio

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Julia Brunken-Lowack

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Kylie Bennet

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Torsten Fechner

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